Ein kurzer Überblick über die Tour

Panoramablick auf Jerusalem. Besuchen Sie auf dem Berg Zion das Davidsgrab und das Zimmer des letzten Abendmahls. Betreten der Altstadt durch das Zionstor und Wanderung durch die armenischen und jüdischen Viertel. Umfangreiche Besuche der Kirche des Heiligen Grabes, Ort der Kreuzigung und der Auferstehung.

Wichtige und nützliche Hinweise

Wichtig

  • Es wird ein Wechsel des Fahrzeugs nötig, um Zeit zu sparen und verkehrstechnische Verzögerungen zu vermeiden!
  •  Ein Transfer zum Flughafen ist für zusätzliche $65 pro Person verfügbar.
  •  Diese Tour erfordert eine Mindestteilnehmerzahl. Für Details kontaktieren Sie bitte unser Team.

 Gut zu wissen

     

  •  Bedeckende Kleidung: Unbedingt bedeckte Schultern und keine kurzen Hosen.
  •  Business-Class - kleine Gruppen in Luxusbussen/Minibussen.

Detaillierte Beschreibung der Tour

Wir beginnen mit einem atemberaubenden Blick über Jerusalem. Zum Greifen nah sehen wir die Altstadt und den Tempelhügel vor uns und können uns den zweiten Tempel vorstellen, der 70 n.Chr. zerstört wurde und den Tempel Solomons davor, der 586 v.Chr. zerstört wurde.

Während wir das Kidrontal entlang fahren, haben wir einen außergewöhnlichen Ausblick auf den Olivenberg, den Garten von Gethsemane, die Kirche aller Nationen und auch auf die monumentalen und uralten jüdischen Grabkammern.

Auf dem Zionsberg gehen wir hoch zum traditionellen Raum des Abendmahls, dem Coenaculum (Mat 26:17-19), das wahrscheinlich der Ort ist, an dem sich die Jünger nach Jesus Aufstieg in den Himmel trafen (Acts 1:12-14). Hier sind Ihnen wahrscheinlich auch die Flammenzungen erschienen (Apostelgeschichte 2:1-4).

Auf dem Zionsberg liegt auch das Davidsgrab. Das große Ehrengrabmal besitzt ein Tuch, das mit verschiedenen Eigenschaften von König David bestickt ist, inklusive der Lyra, die er spielte, einer Krone und der hebräischen Inschrift "Ewig lebt David, König von Israel". Da dies eine heilige Stätte der Juden ist, werden hier Männer und Frauen getrennt.

Wir betreten die Altstadt durch das Zionstor, kommen am Armenischen Viertel vorbei und gehen weiter zur ausgegrabenen byzantinischen Cardo. Obwohl diese 1.500 Jahre alte Hauptstraße von Jerusalem teilweise zerstört wurde und während der muslimischen Eroberung unbenutzt war, erlebte Sie für kurze Zeit neues Leben während der Kreuzfahrer-Periode und die ausgegrabenen Kreuzfahrer-Läden sind nun moderne Geschäfte.

Weiter durch das Jüdische Viertel gelangen wir zur Klagemauer Kotel. Diese 2.000 Jahre alte Mauer ist Teil der umgebenden Hilfsmauer, die von König Herod erbaut wurde, als der Tempelhügel erweitert wurde.

Während wir die Via Dolorosa entlang gehen, treffen wir auf viele Pilgerer, die dem Kreuzweg zur Kirche des heiligen Grabes folgen - der Kirche, die über dem Kreuzigungsort von Jesus und der Grabeskammer erbaut wurde. Ursprünglich im byzantinischen Zeitalter erbaut, wurde sie teilweise in den persischen und muslimischen Eroberungen zerstört und leicht abgeändert von den Kreuzfahrern wieder erbaut.

Während wir den Kreuzfahrer-Torbogen betreten, bemerken wir den benachbarten Eingang, der versiegelt wurde, als die Moslems Jerusalem zurückeroberten, und auch die Holzfalltüren vor dem Eingang - Kreuzfahrergräber.

Nach dem Aufstieg der steilen Stufen sehen wir die orthodoxe und katholische Kapelle auf dem Kalvarienberg, dem Ort der Kreuzigung, die unmittelbar über der Apsis liegt, die Adam gewidmet ist. Hinter dem Stein der Salbung liegt ein modernes Mosaik im byzantinischen Stil, das uns hilft, uns das Gelände so vorzustellen, wie es zur Kreuzigung vor 2.000 Jahren aussah.

Wir stellen uns an , um die Kapelle des Engels und die Grabkammer betreten zu können und erkunden danach weiter die Kirche mit einem ersten Halt an der syrisch-orthodoxen Kapelle und dann den Grabstätten. Vorbei an einer Reihe von kleinen Kapellen gehen wir in die Kirche von St. Helen, die den ursprünglichen Bau der Kirche initiierte, und dann hinab in die Kapelle der Auffindung des Kreuzes.

Danach verlassen wir die Altstadt und kehren zurück zu unseren Hotels.

Gemäldegalerie

Kurzes Video von der Tour

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