Ein kurzer Überblick über die Tour

Anfang mit einem Ausblick auf Jerusalem und dem Besuch des Grabs von König David und dem Zimmer des letzten Abendmahls. Betreten Sie die Altstadt durch das Zionstor und besuchen Sie die restaurierten Sephardi-Synagogen, den Byzantinischen Cardo und das Haus Herodian; alles im jüdischen Viertel.  Weiter geht es zur Klagemauer (Kotel) und dann durch das Dungtor raus aus der Altstadt zu den Ausgrabungen der Davidsstadt.

Wichtige und nützliche Hinweise

Wichtig

  •  Eintrittsgebühren nicht mit inbegriffen.
  •  Es wird ein Wechsel des Fahrzeugs nötig, um Zeit zu sparen und verkehrstechnische Verzögerungen zu vermeiden!
  •  Ein Transfer zum Flughafen ist für zusätzliche $65 pro Person verfügbar.

 Gut zu wissen

  •  Bedeckende Kleidung vorgeschrieben.
  •  Diese Tour erfordert eine Mindestteilnehmerzahl. Für Details kontaktieren Sie bitte unser Team.

Detaillierte Beschreibung der Tour

Wir beginnen mit einem atemberaubenden Ausblick auf Jerusalem über dem alten jüdischen Friedhof. Zum Greifen nah sehen wir die Altstadt und den Tempelhügel vor uns und können uns den zweiten Tempel vorstellen, der 70 n.Chr. zerstört wurde und den Tempel Solomons davor, der 586 v.Chr. zerstört wurde.

Während wir durch das Kidrontal Richtung Zionstor fahren, haben wir einen ausgezeichneten Ausblick auf den Olivenberg und den jüdischen Friedhof, der seit über 2.000 Jahren benutzt werden. An seinem Fuß liegen die drei alten Grabstätten von Yad Avshalom, Beni Hazir und wahrscheinlich Zechariah. Daneben liegt der Garten von Gethsemane und die Kirche aller Nationen.

Auf dem Zionsberg halten wir beim Davidsgrab. Das große Ehrengrabmal ist mit einem Tuch bedeckt, das mit verschiedenen Eigenschaften von König David bestickt ist, inklusive der Lyra, die er spielte, einer Krone und der hebräischen Inschrift "Ewig lebt David, König von Israel". Da dies eine heilige Stätte der Juden ist, werden hier Männer und Frauen getrennt.

Wenn wir auf unserem Weg zur Cardo die Altstadt durch das Zionstor betreten, halten wir bei den vier wunderschön restaurierten Sephardi-Synagogen aus dem 17. und 18. Jahrhundert, die im 19. Jahrhundert als Tierplätze verwendet wurden, als die Stadt unter jordanischer Herrschaft stand.

Weiter geht es zum Ausgrabungsort der byzantinischen Cardo. Obwohl diese 1.500 Jahre alte Hauptstraße von Jerusalem teilweise zerstört wurde und während der muslimischen Eroberung unbenutzt war, erlebte Sie für kurze Zeit neues Leben während der Kreuzfahrer-Periode und die ausgegrabenen Kreuzfahrer-Läden sind nun moderne Geschäfte.

Weiter geht es durch das jüdische Viertel, wo wir die ausgegrabenen Grundsteine der 2.000 Jahre alten Mauern des biblischen Jerusalems entdecken, die von King Hezekiah erbaut wurden (Is 22:10). Wir steigen ein paar Meter hinab und finden uns in einem 2.000 Jahre alten Komplex von Häusern mit ursprünglichen Mosaikböden und Mikweh wieder.

Ein kurzer Halt an der Klagemauer (Kotel) erlaubt uns, einen Brief zwischen die Steine zu legen. Diese 2.000 Jahre alte Mauer ist Teil der umgebenden Hilfsmauer, die von König Herod erbaut wurde, als der Tempelhügel erweitert wurde.

Wir verlassen die Stadt durch das Dungtor und besuchen die beeindruckenden Ausgrabungen der 3.000 Jahre alten Davidsstadt. Wer wäre nicht in Ehrfurcht vor der Genialität derer, die danach strebten, den Menschen in Jerusalem Wasser zu bringen? Egal ob es die alten Kanaaniten oder Hezekiah war, deren Tunnel ausführlich (II Könige 20:20 und Ch 32:2-4) beschrieben und durch eine Inschrift identifiziert werden, die in einem Museum in der Türkei ausgestellt ist.

Während wir an der Quelle des Gihon sitzen, bekommen wir Gänsehaut, wenn wir daran denken, dass hier "der Priester Zadok das Ölhorn aus der Hütte nahm und Salomo salbte" (I Könige 1:38-39).

Gemäldegalerie

Kurzes Video von der Tour

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